JSC Management- und Technologieberatung AG
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Kostendruck auch in der IT

Kosteneffizienz ist auch in der IT eine „condition sine qua non“ geworden. Dies gilt sowohl für IT Provider, die im hart umkämpften Markt dauerhaft überleben wollen, als auch für interne IT Service Einheiten, die sich den inhaltlichen und ökonomischen Anforderungen ihrer Kunden, aber auch dem Wettbewerb mit Dritten tagtäglich stellen müssen – Schlagworte wie z.B. Outsourcing, Offshoring oder auch Nearshoring sind ein beredtes Zeugnis hierfür.

Aus dem umfangreichen Service Angebot einer IT stehen ihre klassischen Infrastruktur Dienste – wie Server und Client Management, Rechenzentrum, Network Services, Mail und Web Services oder auch Service Help Desk / Call Center etc. – unter erheblichem, ökonomischem Erfolgsdruck.

Woran liegt das?

Vereinfachend argumentiert können zwei Argumente angeführt werden: Business  Management interpretiert Infrastruktur Dienste im Regelfall als nicht strategisch für das eigene Geschäft; weist diesem Service also eine geringe Bedeutung zu und ist eher geneigt die Frage zu stellen, ob Auslagerung, Ausgliederung oder Verlagerung 
 
Kosten einspart. Dies trifft auf einen Markt von Drittanbietern, die im Infrastruktur Thema ein nahezu unüberschaubares Produkt Portfolio anbieten und
aktuell von Überkapazitäten geplagt sind. Das Stichwort „Commodities“ bringt es auf den Punkt.

Vor diesem Hintergrund gilt es alle eigenen Einsparungspotentiale pro-aktiv zu identifizieren und
auch konsequent zu realisieren.

Für das Server Management – und damit u.a. für Rechenzentren, die ja einen signifikanten Teil dieser Leistungsart im Unternehmen verantworten – kann das Konzept der „Server Virtualisierung (Synonym: logische Konsolidierung)“ erhebliche Optimierungspotentiale erschließen. Es wird nachfolgend skizziert.